Transaktionsanalyse

Die Transaktionsanalyse (TA) ist eine Kommunikations- und Persönlichkeitstheorie. Das übergeordnete Ziel in der transaktionsanalytischen Denkweise ist die Förderung von bezogener Autonomie. Transaktionsanalytisch ist damit ein Zugewinn an Bewusstheit, Spontaneität und der Fähigkeit zur Intimität, d.h. der Fähigkeit wertschätzende Beziehungen einzugehen und zu bewahren, gemeint.

 

Die Kompetenz selbstbestimmt zu handeln (Autonomie) meint ein verantwortungsvolles Umgehen mit sich selbst und anderen und schließt das Hinterfragen eigener Wertehaltungen durch gesellschaftliche Zuschreibungen, Etiketten oder Weltbilder ein.

 

Die TA dient dazu, Menschen in ihren persönlichen Veränderungswünschen zu unterstützen. Verschiedene Modelle und Methoden der TA werden eingesetzt, um die persönlichen Fähigkeiten und Kompetenzen zu erweitern.  Zudem helfen transaktionsanalytische Modelle mehr Bewusstheit darüber zu erlangen, wie wir den Umgang mit anderen Menschen gestalten. So kann ein zufriedenstellendes Miteinander in gegenseitiger Wertschätzung aufgebaut werden.

 

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite der Deutschen Gesellschaft für Transaktionsanalyse (DGTA) unter: www.dgta.de

 

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